Einblick in unsere Arbeitsthemen 

 

 

Lassen Sie sich durch unsere Themen und Gedanken zum eigenen Nachdenken anregen:

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Hier finden Sie noch weitere Themenstellungen, die wir bearbeitet haben:

Leben in einer sich verändernden Gesellschaft                              

Wir alle leben in einer sich immer schneller verändernden Welt. Was heute noch Gültigkeit hat, wird morgen schon durch Neues abgelöst. Die neue digitale Welt mit Big Data, Algorithmen und Socialbots greift bereits tief in unser gesellschaftliches Leben ein. Sind wir noch Herr über unser eigenes Leben, unser eigenes Bewusstsein, unserer eigenen Gedankenwelt oder werden wir bereits von Außen umfassend manipuliert, gelenkt und gesteuert? Informationen verbreiten sich heute - dank Internet - rasend schnell über den Globus. Dies kann Fluch oder Segen zugleich sein. Wer kann bei dieser Schnelligkeit noch Falschnachrichten (Fakenews) von wahren Tatsachen unterscheiden? Meist ungeprüft werden diese Infos in sozialen Netzwerken gelikt und geteilt. Fakenews und Sozialbots sind eine echte Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und für unser über Generationen gewachsenes und bewährtes Wertesystem.

 

Januar 2017

Herausforderungen für die Bildungspolitik

Bildung ist eine unerlässliche Voraussetzung, um ein erwachsenes, selbstdenkendes und verantwortungsvoll handelndes Mitglied der menschlichen Gesellschaft zu werden. Gelungene Bildung befähigt Menschen dazu, sich ein Leben lang selbst zu bilden und zu formen und sich dazu auch im Erwachsenenalter die geeignete Umgebung und die passenden Mittel zu suchen.

Das Angebot eines solchen Weges gut zu gestalten, gehört zu den Kernaufgaben der Politik und wird von den unterschiedlichen Werten und Zielen bestimmt.        

Freimaurerinnen und Gäste setzten sich mit der Frage auseinander, welchen Herausforderungen sich die Bildungspolitik im 21. Jahrhundert stellen muss, um der heutigen und der zukünftigen Menschheit gerecht werden zu können.

 Dezember 2016

Heimat - ein „malerischer Ort“?

Die Politik hat die Heimat entdeckt und sieht wohl in einer Zeit der großen Migrationsbewegungen gerade in den Kommunen die Heimat der Menschen und das Fundament des Staates. Das ist eine Gratwanderung, denn der Begriff „Heimat“ ist einerseits in Deutschland historisch und politisch belastet, andererseits aber auch mit einer hohen emotionalen Bedeutung versehen, die sich unter anderem in einer vielfältigen künstlerischen Tätigkeit niederschlägt. Wir finden ihre Ergebnisse im weiten Feld von Kunst und Kitsch, Romantik und Zeitkritik, vom Publikum mit Bewunderung oder Verachtung versehen. 

Die Freimaurerinnen der Loge „Drei Säulen im Zeichen der Silberdistel“ laden interessierte Frauen ein, diese vielen Seiten des Heimatgefühls einmal am Beispiel der Heimatmalerei genauer zu betrachten und sich dabei die Fragen zu stellen, warum uns dieses Genre bewegt und welche Möglichkeiten der eigenen Weiterentwicklung sich uns in der Auseinandersetzung mit der künstlerischen Darstellung von Heimat eröffnen. 

Man musste nicht mit Fachwissen ausgestattet sein für diesen Abend, sondern einfach eigene Erfahrungen und Gedanken dazu mitbringen. 

"Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit ist, auch als Erwachsener einer zu bleiben."   Pablo Picasso (1881-1973)

Mai 2018

Frauentag 8. März 2017
Mehr Frauen in die Politik

Gesellschaft ist immer ein Zusammensein von Ungleichen. Das Gemeinsame ist die Andersartigkeit. Wenn wir uns diese einfache Wahrheit klar machen, können wir die Menschen mit ihren anderen Sprachen, ihrem unterschiedlichen Alter, Vermögen, Wohnort, ihren Tätigkeiten und Lebensweisen in einem fruchtbaren Spannungsverhältnis zueinander sehen. Wir können uns frei machen von der wenig erfolgreichen "Überwindung" der Unterschiede und dafür verstärkt unsere Aufmerksamkeit dem Raum zwischen uns schenken - dem Raum, in dem das Miteinander gelebt werden muss: das politisch Gemeinsame, die „Polis". 

Für die Gestaltung dieses Raumes, also unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit, sind alle Mitglieder einer Gesellschaft verantwortlich, in besonderer Weise aber jene, die sich beruflich oder ehrenamtlich dafür engagieren. Sie müssten eigentlich ein überzeugendes Beispiel gelebter Andersheit sein. Dazu gehört auch der Unterschied innerhalb der Geschlechter und untereinander. 

Gegenseitige Ergänzung statt Gleichmacherei, Erweiterung von Horizonten und Perspektiven, Offenheit für das eine oder andere Mögliche, das sind Chancen, die sich erst durch die Vielheit der Stimmen ergeben.

Anlässlich des internationalen Frauentages widmen sich die Freimaurerinnen deshalb dem Thema: „Frauen in der Politik".

Ausgehend von der tiefen Überzeugung, dass jeder Mensch in seiner einzigartigen Besonderheit ethischen Respekt verdient, geht es ihnen nicht um ein einheitliches Programm von oder für Frauen, sondern um das gemeinsame Ausloten von Wirksamkeit jeder einzelnen Frau in der Gesellschaft. 

Rena Farquhar, Stadträtin und engagierte Parteipolitikerin im Orts- und Kreisverband, wird den kommenden Gästeabend der Freimaurerinnenloge „Drei Säulen im Zeichen der Silberdistel“ mit ihrem Vortrag

„Mehr Frauen in die (Kommunal)Politik!“

 

eröffnen und mit interessanten Fakten aus dem politischen Alltag einer zudem berufstätigen Frau und Mutter eine breite Grundlage für die sich anschließende Gesprächsrunde bieten. Begrüßen dürfen wir zu dieser Runde auch Edeltraut Stiedl aus dem Gemeinderat Reutingen, 

Heimat ?- Eine Aufgabe!

Inmitten der Fülle von Presseartikeln und Fernsehsendungen hat nun sogar der Astronaut Gerst, der gerade für für einige Zeit die Perspektive eines „außerirdisch“ Lebenden einnimmt, den Begriff „Heimat“ in seinen Interviews vor dem Start ins All benutzt. Er spricht vom Blick „auf den einen Heimatplaneten“, den wir als Menschen haben und vom „neuen Heimatgefühl“. 

Überall „heimatet“ es: „heimelig“ richten wir uns ein, „heimisch“ werden wir mit der Zeit, Heimat als (Wohn-) Ort, Heimat als Gefühl, Heimat als politischer Kampfbegriff, Heimat als Wert, Heimat ist Zukunft, Heimat ist überall,   …. Unzählig sind die Anlässe, Beschreibungen und Vorschläge für die „Beheimatung“ oder „Verheimatung“ des Menschen. 

Gemeinsam aber ist allen die Tatsache, dass besonders die Abwesenheit von „Heimat“ den Wert ihrer Bedeutung deutlich macht. Wenn sie also im Bewusstsein vor allem dann wichtig scheint, wenn sie nicht da ist, lohnt es sich, darüber nachzudenken, was man tun kann und muss, um „Heimat“ immer wieder herzustellen. 

„Heimat als Aufgabe“ heißt deshalb das Thema des nächsten Gästeabends, zu dem die Freimaurerinnen der Loge „Drei Säulen im Zeichen der Silberdistel“ interessierte Frauen einladen.

Es gab eine offene Gesprächsrunde sein, bei der alle Anwesenden aufgefordert waren, eigene Ideen und Vorstellungen zu dieser spannungsreichen und gleichzeitig spannungserzeugenden „Aufgabe“ mit- und einzubringen.

Juli 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

C Silberdistel 2015

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